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Pressestimmen

VALERIE macht neugierig und gespannt auf weitere Arbeiten - (...) Birgit Möller (...) stellt ohne Frage eine Hoffnung für den deutschen Film dar.
Nikolaj Nikitin, Schnitt

... dass VALERIE fessselt, liegt an der polni-schen Schauspielerin Agata Buzek, die den Zuschauer mit ihrer Lakonie und diesem Sterntalerblick sofort verhaftet.
Cristina Moles Kaupp, tip Berlin

Hervorragend fotografiert, wie zum Beispiel Filme von Christian Petzold, gehört Möllers so intensives wie distanziert existenzielles Drama in jedes gute Arthouse-Programm.
Blickpunkt Film

Stilistisch ist der Film eine Wucht. Es sind die Bilder, die man sich im Kino wünscht, die einen verzaubern und nicht mehr loslassen, wenn der Abspann vorbei ist.
Katrin Knauth, kino-zeit.de

Faszinierende Befremdlichkeit:
Birgit Möller reiht in ihrem Spielfilmdebüt hübsche, kleine, anekdotische Vignetten, formt sie zu einer Komödie der Luxusobdachlosigkeit, und spielt mit dem Motiv der weihnachtlichen Herbergssuche.
Valerie erscheint wie ein ätherischer Extra-terrestrial, ein Engel, der von einem fernen Stern heruntergepurzelt ist. In einer schönen Mischung aus Naivität und großer Verwun-derung hält sie an ihrer Diva-Grandezza fest.
Rainer Gansera, Süddeutsche Zeitung

Birgit Möller erzählt unpathetisch und ungerührt von aller Selbstinszenierung und allem Tamtam der Branche die Geschichte ihrer Heldin als Märchen über die Einsamkeit in Großstädten.
Birgit Glombitza, Spiegel Online

Wenn ein Arbeiter seinen Job verliert, wird im besten Fall ein Ken-Loach-Film daraus oder eine britische Komödie. Wenn ein Model kein Engagement mehr erhält und dies nicht wahr-haben will, kann ein ungewöhnlicher Film daraus werden - wie "Valerie", dieses erstaun-liche Regiedebüt.
Claus Wacker, Strandgut

Ein kleines, feines Drama mit bewusst offenem Ende. Ein erfrischender, klischeefreier, spannender und humorvoller Film, der einmal merh beweist, dass aus Deutschland eben doch hervorragende Filme kommen können.
Siegfried Bendix, Hamburger Abendblatt Live

Ein blinder  Passagier, der sich vor allem vor sich selbst versteckt.
tip Berlin

Mit kühler Distanz exzellent fotografiertes, intensiv gespieltes Schicksalsdrama.
Rolling Stone

Trotzdem ist "Valerie" kein Problemfilm geworden, sondern ein um die Hauptrolle zentriertes bedenkenswertes Lustspiel, ein neuer schöner Beweis für den kräftigen Gegen-wartsbezug des jungen deutschen Films.
Hans-Jörg Rother, FAZ

Birgit Möllers Portrait der zarten Valerie ist ein herber Kommentar auf die sozialen Gegeben-heiten einer bröckelnden Wirtschaftsmacht und ein liebevolles Mahnmal an alle, die so täglich durch das total zerfetzte Netz der Gesellschaft fallen. Die einfühlsame Regie und das mit-reißende Spiel der Hauptdarsteller Agata Buzek und Devid Striesow sorgen für einprägsame Szenen und begeisternde Momente.
Filmfest Oldenburg



In ihrem dffb-Abschlussfilm erzählt Birgit Möller diese hochglanzpoliturgefährdete, bittersüßigkeitenverdächtige Geschichte unerschrocken und unpathetisch geradeaus, mit einem tränen- und selbstmitleidlosen Sternenwesen im Mittelpunkt. (...) erzählt einiges über Lebenslügen und Einsamkeit und Vorsicht und das Tapfersein, ohne dem Zuschauer jedwedes Gewicht aufzubürden.
Jan Schulz-Ojala, Der Tagesspiegel

Birgit Möller (...) erzählt souverän und mitunter subtil komisch von äußerem Reichtum und innerer Armut, Schein und Realität, Einsamkeit und Egoismus (...) Dank der perfekten Besetzung ein ungemein spannendes, an Kinobildern reiches, schön und dicht fotografiertes Porträt einer Grazie im freien Fall, ein entlarvendes Gesellschaftsbild und Visitenkarte einer jungen Regisseurin, deren unbestechlicher Blck auf Großes hoffen lässt.
Alexandra Wach, film-dienst


... ein ungemein spannendes, an echten Kinobildern reiches, betörend dicht fotografiertes Porträt einer Grazie im freien Fall. Ein kleines Wunder.
Alexandra Wach, Kölner Stadt-Anzeiger

Vom sozialen Abstieg und der Einsamkeit eines Models erzählt Birgit Möller in ihrem Debütfilm: atmosphärisch stark und mit überraschender Komik.
Martina Knoben, epd Film

Möllers Film ist eine schöne, stimmige Geschichte über moderne Obdachlosigkeit, über Unbehaustheit und Fremdsein. (...) Aber Valerie trägt ihr Schicksal mit Fassung. (...) Sie fällt nicht hin. Bestenfalls schläft sie irgendwo ein. Ihre Würde scheint sie jedenfalls nicht zu verlieren. Am Ende also doch: Hoffnung, trügerisch. Wie der verführerisch schöne Schein.

Heidi Reutter, BR-online

Agata Buzek überzeugt als zerbrechliche und dennoch starke Hauptfigur.
Margret Köhler, SAX

Birgit Möller schildert das Schicksal ihrer zerbrechlich wirkenden Protagonistin undramatisch, sogar mit etwas Humor. Die Allegorie des Abstiegs vom Hotelzimmer in die Tiefgarage, erzählt sie mit Sinn fürs Detail und viel Menschlichkeit.

Christian Meyer, choices Köln

... thematisch und vor allem stilistisch geschlossen und konsequent. Dahinter steckt eine Regiebegabung. Und eine besonders aparte polnische Hauptdarstellerin, die ihre Sache glänzend macht.
Thomas Engel, programmkino.de

... elegischer und sehr sorgfältig beobachteter Abschlussfilm.
Eva Behrendt, Theater heute

Der Film braucht noch nicht einmal viele Worte, um in seiner ganzen Emotionalität und intensiven Menschlichkeit zu überzeugen.
Filmstart

... eine Geschichte, wie geschaffen fürs Kino.
Benjamin Happel, Applaus

... sehenswertes Kinodebüt.
Brigitte Preissler, Die Welt

Ein unaufgeregter, leiser Film, bei dem alles stimmt.
Stephanie Hentschel, Brigitte

... stimmiges, leises Debüt.

Andreas Körner, Sächsische Zeitung/PLUSZ

Der Film blickt angenehm unaufgeregt und gänzlich ohne Larmoyanz hinter die glamouröse Fassade der Mode-Welt in gesellschaftliche Abgründe.
Stefanie Zobel, fluter.de

Eindringlich, aber auch mit durchaus komischen Elementen gelingt es Regisseurin Birgit Möller, in ihrem Film soziale Abgründe anzusprechen.
Grete Götze, 3sat Kulturzeit

... glänzend fotografierter Debütfilm.

InMünchen